<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hausgeist</title>
	<atom:link href="http://www.hausgeist.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hausgeist.org</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Jun 2011 11:04:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.5</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Internetbrowser</title>
		<link>http://www.hausgeist.org/2011/05/internetbrowser/</link>
		<comments>http://www.hausgeist.org/2011/05/internetbrowser/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 08:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Multidude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetbrowser]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschiede]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausgeist.org/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt viele verschiedene Varianten von dem Internetbrowser der Klassische Internet Explorer aber auch Opera, Google Chrome oder Mozilla Firefox. Der Internetbrowser ist ein spezielles Computerprogramm zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder aber kurz gesagt WWW oder allgemein von Dokumenten und Daten. Fr&#252;her wurde der Browser f&#252;r Navigationselemente genutzt wie z. B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hausgeist.org/wp-content/uploads/2011/05/Browser-300x214.jpg" alt="Dieser Artikel beinhaltet die Vielfalt und Unterschiede von Internetbrowsern" title="Adressangabe eines Internetbrowsers" width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Es gibt viele verschiedene Varianten von dem Internetbrowser der Klassische Internet Explorer aber auch Opera, Google Chrome oder Mozilla Firefox. Der Internetbrowser ist ein spezielles Computerprogramm zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder aber kurz gesagt WWW oder allgemein von Dokumenten und Daten. Fr&#252;her wurde der Browser f&#252;r Navigationselemente genutzt wie z. B. Vor â€“ zur&#252;ck, zum Lesen von Texten bzw. Textdateien. Durch Hypertexte und Hyperlinks wurde der Begriff Browser erweitert und so entstand dann der Internetbrowser. Heutzutage wird der Internetbrowser an einem Computer eingesetzt, aber auch mobile Endger&#228;te wie das Smartphone haben eine Browsersoftware. Im Jahr 1994 wurde der erste mobile Browser entwickelt und ver&#246;ffentlicht, zun&#228;chst noch f&#252;r den Apple. Heute gibt es mehrere verschiedene mobile Browser, wie z. B. Safari, Opera-mini, Minimo und der IE-Mobile. </strong><span id="more-20"></span></p>
<h2>Die Entstehung des Internetbrowsers</h2>
<p>Der Internet Explorer wurde 1995 von der Firma Microsoft auf den Markt gebracht, diesen Internet Explorer wurde von Microsoft aber nicht entwickelt, sondern von dem Unternehmen Spyglass eingekauft. Der Verdr&#228;ngungswettbewerb begann zwischen den Internetbrowser Hersteller Microsoft und Netscape. Microsoft hatte einen Vorteil als Betriebssystem Hersteller konnte Microsoft den Verdr&#228;ngungswettbewerb f&#252;r sich nutzen, in dem bei dem Betriebssystem Windows einfach der Internet Explorer als Standardbrowser bei der Installation mitgeliefert wurde und so auch selbstverst&#228;ndlich genutzt wurde. Die Folgen des Konkurrenzkampfes zwischen Netscape und Microsoft war, dass beide Internetbrowser auf dem Markt stark vertreten waren, aber auch das beide Konzerne f&#252;r den eigenen Browser eine Vielzahl an Erweiterungen herausbrachten, die f&#252;r den jeweils anderen Browser nicht genutzt werden konnten. Und so verdr&#228;ngte Microsoft letztendlich Netscape vom Markt.</p>
<h2>Jeder entwickelt seinen eigenen Browser</h2>
<p>Netscape aber orientierte sich neu, um gegen den Marktanteilverlust gegenzusteuern, so entstand der Internetbrowser Mozilla. Mozilla ist ein Open Source Programm von Netscape, das nebenbei zum Netscape Browser betrieben wurde. Der nachfolgende Internetbrowser von Mozilla ist der Firefox, der aber ein reiner Internetbrowser ist, und zur Erg&#228;nzung des Firefox kam Thunderbird (was ein E-Mail-Client ist) auf den Markt, Mozilla im Gegensatz besa&#223; einen integrierten Internetbrowser. Nach Beenden der Betaphase erschien im Dezember 2004 Firefox 1.0. Bei Mozilla Browser wollte man alle wichtigen Sachen in einem kompletten Paket zusammenfassen. Wie ein E-Mail Programm, Adressbuch oder einem HTML-Editor, was allerdings beim Firefox 1.0 nicht der Fall war, sondern man hatte hier Wert auf einzelne unabh&#228;ngige Komponenten gelegt, so war ein schnellerer Programmstart m&#246;glich und man hatte weniger Speicher und Rechenauslastung.</p>
<p>Ab Oktober 1990 entwickelte Tim Berners-Lee den ersten Internetbrowser und Editor erst unter dem Namen World Wide Web und sp&#228;ter unter dem Namen Nexus. Der damalige Internetbrowser &#246;ffnete noch nicht selbstst&#228;ndig eingelagerte Grafiken, diese mussten von dem Benutzer selbstst&#228;ndig ge&#246;ffnet werden. Nicola Pellow wurde im November 1990 damit beauftragt einen Browser zu entwickeln der nur Texte darstellen konnte, aber daf&#252;r auch auf, so gut, wie allen Computern laufen konnte. Pr&#228;sentationsreif waren beide Internetbrowser Weihnachten 1990. Tim Berners-Lee machte im August 1991 in der Newsgruppe mit Hypertext beide Internetbrowser &#246;ffentlich bekannt. NCSA Mosaic erschien am 01. April. 1993 und war der erste Internetbrowser, der das Seitendesign automatisch und selbstst&#228;ndig vollst&#228;ndig aufbauen konnte, und bald darauf auf Microsoft Windows und Apple Macintosh integriert wurde.</p>
<p>Foto stammt von: HaywireMedia &#8211; Fotolia<strong>&#196;hnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/04/betriebssysteme/" rel="bookmark" title="4. April 2011" class="liinternal">Betriebssysteme</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/01/onlinevideothek-eine-gute-variante-zu-einer-normalen-videothek/" rel="bookmark" title="5. Januar 2011" class="liinternal">Onlinevideothek eine gute Variante zu einer normalen Videothek</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/02/der-begriff-multimedia-und-was-dieser-bedeutet/" rel="bookmark" title="17. Februar 2011" class="liinternal">Der Begriff Multimedia und was dieser bedeutet</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/03/die-geschichte-der-software-und-fuer-was-diese-gut-ist/" rel="bookmark" title="3. M&#228;rz 2011" class="liinternal">Die Geschichte der Software und f&#252;r was diese gut ist</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/04/datensicherung/" rel="bookmark" title="16. April 2011" class="liinternal">Datensicherung</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 0.000 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausgeist.org/2011/05/internetbrowser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Datensicherung</title>
		<link>http://www.hausgeist.org/2011/04/datensicherung/</link>
		<comments>http://www.hausgeist.org/2011/04/datensicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 09:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Multidude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Notwendigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschiede]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausgeist.org/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Die Datensicherung oder im englischen auch Back-up genannt dient dazu wichtige Daten zu Kopieren um diese bei einem Datenverlust z. B. durch eine kaputte Festplatte wieder auf den Computer aufspielen zu k&#246;nnen. Die gesicherten Daten werden in den meisten F&#228;llen auf eine CD gebrannt diese wird auch Sicherheitskopie genannt, diese Sicherheitskopie kann man ganz einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hausgeist.org/wp-content/uploads/2011/05/Datensicherung-300x200.jpg" alt="In diesem Artikel wird die Datensicherung differenziert erl&#228;utert" title="Datensicherung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Die Datensicherung oder im englischen auch Back-up genannt dient dazu wichtige Daten zu Kopieren um diese bei einem Datenverlust z. B. durch eine kaputte Festplatte wieder auf den Computer aufspielen zu k&#246;nnen. Die gesicherten Daten werden in den meisten F&#228;llen auf eine CD gebrannt diese wird auch Sicherheitskopie genannt, diese Sicherheitskopie kann man ganz einfach nach einem wieder Aufspielen des Betriebssystems wieder auf den Computer aufspielen. Die Datensicherung dient zum Schutz von Datenverlust. Es gilt aber dass die Datensicherung getrennt von dem Computer oder aber der EDV-Anlage aufbewahrt werden soll. Es gilt aber auch z. B. f&#252;r Betriebe und gro&#223;e Firmen, das Back-up Katastrophen (Flut, Erdbeben, Brand â€¦) gesch&#252;tzt gelagert werden muss, damit diese nicht besch&#228;digt werden k&#246;nnen. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben.</strong><span id="more-26"></span></p>
<h2>Die Notwendigkeit der Datensicherung</h2>
<p>F&#252;r Privatpersonen bieten sich verschiedene M&#246;glichkeiten zur Datensicherung an. Diese sind in den meisten F&#228;llen eine externe Festplatte, USB-Stick, CD-ROM oder aber auch im Internet auf einem Back-up Server. Die externe Festplatte und der USB-Stick lassen sich ganz einfach schnell und unkompliziert an den Computer anschlie&#223;en und man kann die Daten auch ganz schnell und einfach wieder auf den Computer ziehen. F&#252;r kleinere Unternehmen eignet sich die Aufbewahrung der Datensicherung in einem Bankschlie&#223;fach. Allerdings ist hierbei ein Problem, das nicht zu jeder Tageszeit auf das Back-up zugegriffen werden kann und somit, wenn es ben&#246;tigt wird, man zu den normalen &#214;ffnungszeiten warten muss, und am Wochenende gibt es gar keine M&#246;glichkeiten auf die Datensicherung zuzugreifen. Von daher ist dies wohl eher eine Notl&#246;sung um die Daten sicher aufzubewahren.</p>
<h2>Welche Alternativen zur Datensicherung gibt es?</h2>
<p>Die andere Alternative bietet das Online Back-up, dieser meist kostenpflichtige Service hat die M&#246;glichkeit, dass man zu jeder Tages und Nachtzeit auf das Back-up zugegriffen werden kann und man somit nicht von &#214;ffnungszeiten abh&#228;ngig ist. Die meisten Back-up Server stehen einem Rechenzentrum. Diese Back-up Server sollten in der Regel katastrophengesch&#252;tzt sein. In dem Fall des Online Backups muss unbedingt drauf geachtet werden das die Datensicherung auf eine sichere Art und Weise erfolgt. F&#252;r gr&#246;&#223;ere Unternehmen bietet sich an, die Datensicherung auf verschiedene Rechenzentren zu verteilen oder aber auch die Bandbibliothek in sicheren R&#228;umlichkeiten oder aber Safes zur Feuersicherung aufzubewahren. Seit Januar 2002 ist die Unterbringung der Datenbest&#228;nde gesetzliche Pflicht f&#252;r Unternehmen. Aber auch die genaue Dokumentation der Daten muss ordnungsgem&#228;&#223; erfolgen.</p>
<p>Es gibt verschiedene Arten der Datensicherung. Man unterscheidet hierbei zwischen der Vollsicherung, differenzielle Sicherung oder aber die inkrementelle Sicherung.<br />
Die Vollsicherung wird auch als normale Sicherung bezeichnet, hierbei werden die zu sichernden Daten z. B. einzelne Partitionen, Laufwerke oder aber ein bestimmtes Verzeichnis oder aber bestimmte Dateien komplett auf den Datentr&#228;ger auf dem die Sicherung erfolgen soll &#252;bertragen. Bei einer Abbildsicherung werden die Daten beispielsweise der Festplatte 1:1 &#252;bertragen, so wird alles gesichert und nicht nur die Nutzdaten. Bei der differenziellen Sicherung werden s&#228;mtliche Daten, die seit der letzten Datensicherung ge&#228;ndert wurden oder aber auch neu dazugekommen sind einfach addiert und zu der letzten gemachten Vollsicherung dazu gespeichert. Dies spart Speicherplatz und Zeit. Bei der Inkrementelle Sicherung handelt es sich um eine Sicherung die immer bei der letzten inkrementellen Sicherung oder beim ersten Mal bei der letzten Vollsicherung gespeichert.</p>
<p>Foto:  erhan day&#196;± &#8211; Fotolia.com<strong>&#196;hnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/02/der-begriff-multimedia-und-was-dieser-bedeutet/" rel="bookmark" title="17. Februar 2011" class="liinternal">Der Begriff Multimedia und was dieser bedeutet</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/01/onlinevideothek-eine-gute-variante-zu-einer-normalen-videothek/" rel="bookmark" title="5. Januar 2011" class="liinternal">Onlinevideothek eine gute Variante zu einer normalen Videothek</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/02/die-bedeutung-von-hardware-und-fuer-was-diese-eingesetzt-wird/" rel="bookmark" title="1. Februar 2011" class="liinternal">Die Bedeutung von Hardware und f&#252;r was diese eingesetzt wird</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/04/betriebssysteme/" rel="bookmark" title="4. April 2011" class="liinternal">Betriebssysteme</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/05/internetbrowser/" rel="bookmark" title="5. Mai 2011" class="liinternal">Internetbrowser</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 0.000 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausgeist.org/2011/04/datensicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Betriebssysteme</title>
		<link>http://www.hausgeist.org/2011/04/betriebssysteme/</link>
		<comments>http://www.hausgeist.org/2011/04/betriebssysteme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 08:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Multidude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessor]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausgeist.org/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Um einen Computer &#252;berhaupt benutzen zu k&#246;nnen, ben&#246;tigt man ein Betriebssystem wie z. B. Windows, Linux und wie sie alle hei&#223;en. Das Betriebssystem ist dazu da um die Ressourcen wie die Ein- und Ausgabeger&#228;te und Speicher zu verwalten, und steuert auf diese Weise das Ausf&#252;hren von Programmen. Die Betriebssysteme bestehen fast immer aus einem Betriebssystemkern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hausgeist.org/wp-content/uploads/2011/05/Betriebssystem-300x199.jpg" alt="Dieser Artikel erl&#228;utert Geschichte und Unterschiede von Betriebssystemen" title="Betriebssystem" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Um einen Computer &#252;berhaupt benutzen zu k&#246;nnen, ben&#246;tigt man ein Betriebssystem wie z. B. Windows, Linux und wie sie alle hei&#223;en. Das Betriebssystem ist dazu da um die Ressourcen wie die Ein- und Ausgabeger&#228;te und Speicher zu verwalten, und steuert auf diese Weise das Ausf&#252;hren von Programmen. Die Betriebssysteme bestehen fast immer aus einem Betriebssystemkern, der dazu da ist die Hardware eines Computers zu verwalten und auch die Programme, die zum Starten des Computers ben&#246;tigt werden zu regeln bzw. zu konfigurieren. Egal, ob Gro&#223;rechner oder einfach der Computer zu Hause, auf fast allen Computern befindet sich ein oder manchmal auch mehrere Betriebssysteme, zwischen denen man beim Starten des Computers wechseln kann, welches denn genutzt werden soll. Operating System ist die englische Bezeichnung f&#252;r das Betriebssystem. </strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Verschiedene Betriebssysteme und ihre Entwickler</h2>
<p>Die Betriebssysteme sind in den meisten F&#228;llen bei einem neuen Computer schon vorinstalliert, somit muss man ihn nur noch Anschlie&#223;en und man kann damit Arbeiten, es gibt aber auch Modelle da muss man sich das Betriebssystem extra dazukaufen, um dies nutzen zu k&#246;nnen. Die meisten Aufgaben von Betriebssystemen sind, Programme, Programmprozesse verwalten das hei&#223;t, das s&#228;mtliche Prozesse im gesamten Rechnersystem betreut werden. Prozesse, die aus dem System entfernt werden oder aber auch das erzeugen von neuen Prozessen. Nat&#252;rlich gibt es noch viele andere Aufgaben von Betriebssystemen wie die Datei- und Ger&#228;teverwaltung oder aber auch die Speicherverwaltung. Die ersten Rechner bzw. Computer besa&#223;en keine Betriebssysteme. Zum einen lag es an der Bauweise dieser Rechner, aber auch an den doch sehr eingeschr&#228;nkten Einsatzgebieten, da brauchte man kein Betriebssystem. </p>
<h2>Ein neues Betriebssystem erobert die PCs</h2>
<p>Die Firma Microsoft begann im Jahr 1983 mit der Entwicklung eines grafikf&#228;higen Betriebssystemaufsatzes f&#252;r MS-DOS, dieser Betriebssystemaufsatz trug den Namen Windows, was aber kein Betriebssystem war. In den 1990er begann Microsoft ein solches Betriebssystem zu entwickeln, was zuerst als weiter Entwicklung von OS/2 (Operating System/2) geplant war, dies hatte Microsoft zwischen 1987 und 1991 mitentwickelt. Die Betriebssysteme Windows NT 3.1 wurde im Juli 1993 ver&#246;ffentlicht, dies war ein 32-Bit-Betriebssystem hier f&#252;r wurde extrem leistungsf&#228;hige und teure Hardware ben&#246;tigt, es gab damals nur wenig 32-Bit-Systeme daher wurden nur wenige Treiber hier f&#252;r entwickelt. Am 15 August 1995 wurde das Betriebssystem Windows 95 f&#252;r den Verbraucher-Markt ver&#246;ffentlicht. Windows 95 basierte auf MS-DOS dieser Verbraucher-Zweig wurde mit der Ver&#246;ffentlichung von Windows Millennium (August/September 2000) abgeschlossen.</p>
<p>Eines der verschiedenen Betriebssysteme ist auch Linux, Linus Trovalds begann im Jahr 1991 mit der Entwicklung des Linux-Kernels, bald darauf wurde das Linux auch der &#214;ffentlichkeit vorgestellt und auch zu Verf&#252;gung gestellt. Dieses Betriebssystem l&#228;uft auf verschiedenen Rechnerarchitekturen wurde aber damals urspr&#252;nglich f&#252;r Computer mit Intel Prozessoren entwickelt. Da an Computern mit Intel Prozessoren das Bios nur zur Initialisierung der Hardware und zum Starten des Startprogramms diente, da bei anderen Prozessoren das Bios f&#252;r Multitaskingsysteme wie Linux ungeeignet waren. Durch Warten des Prozessors, wird dieser stark belastet, anstatt durch eine geschickte Unterbrechungsverwaltung, wie es bei Hardware durchaus vorkommt zu reagieren. Linux verwendet daher nach dem Starten des Systems eigene Ger&#228;tetreiber, und verteilt die Prozessorzeit auf verschiedene Programme, einen eigenen Gesch&#252;tzen Speicherbereich erhalten die Prozesse und man kann nur &#252;ber Systemaufrufe auf die Ger&#228;tetreiber und das Betriebssystem zugreifen.</p>
<p>Bild: pixeltrap &#8211; Fotolia<strong>&#196;hnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/02/die-bedeutung-von-hardware-und-fuer-was-diese-eingesetzt-wird/" rel="bookmark" title="1. Februar 2011" class="liinternal">Die Bedeutung von Hardware und f&#252;r was diese eingesetzt wird</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/03/die-geschichte-der-software-und-fuer-was-diese-gut-ist/" rel="bookmark" title="3. M&#228;rz 2011" class="liinternal">Die Geschichte der Software und f&#252;r was diese gut ist</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/05/internetbrowser/" rel="bookmark" title="5. Mai 2011" class="liinternal">Internetbrowser</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/02/der-begriff-multimedia-und-was-dieser-bedeutet/" rel="bookmark" title="17. Februar 2011" class="liinternal">Der Begriff Multimedia und was dieser bedeutet</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/04/datensicherung/" rel="bookmark" title="16. April 2011" class="liinternal">Datensicherung</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 4.000 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausgeist.org/2011/04/betriebssysteme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte der Software und f&#252;r was diese gut ist</title>
		<link>http://www.hausgeist.org/2011/03/die-geschichte-der-software-und-fuer-was-diese-gut-ist/</link>
		<comments>http://www.hausgeist.org/2011/03/die-geschichte-der-software-und-fuer-was-diese-gut-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 09:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Multidude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Herstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kauf]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausgeist.org/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Alle Daten und alle ausf&#252;hrenden Programme nennt man im Allgemeinen hin Software, die Software dient dazu Aufgaben, die vorgegeben sind durch den Hersteller oder aber durch den Benutzer auszuf&#252;hren und zu erledigen. Der Prozessor wertet die Software aus, um so dann softwaregesteuerte Ger&#228;te in ihrer Arbeit zu beeinflussen. 1958 benutzte John W. Tukey den Begriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hausgeist.org/wp-content/uploads/2011/05/software-300x179.jpg" alt="Dieser Artikel geht auf die Geschichte und den Nutzen von Software ein" title="Software mit W&#252;rfeln geschrieben" width="300" height="179" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Alle Daten und alle ausf&#252;hrenden Programme nennt man im Allgemeinen hin Software, die Software dient dazu Aufgaben, die vorgegeben sind durch den Hersteller oder aber durch den Benutzer auszuf&#252;hren und zu erledigen. Der Prozessor wertet die Software aus, um so dann softwaregesteuerte Ger&#228;te in ihrer Arbeit zu beeinflussen. 1958 benutzte John W. Tukey den Begriff Software in diesem Sinne das erste Mal. Bis ca. zum Jahre 1950 wurden die Software und die Hardware noch verbunden und bildete somit eine Einheit. Als Programmcode bezeichnete man damals ein Teil der Hardware und dieser Teil war die Software, bis 1958 der Statistiker John W. Tukey erstmalig den Begriff Software pr&#228;gte. 1970 sorgte die US Regierung f&#252;r Aufsehen, in dem sie beschloss, dass auf Rechnungen Hardware und Software getrennt aufgelistet werden m&#252;ssen.</strong><span id="more-14"></span></p>
<p>Von 1970 ab war es dann so das die Hardware und auch die Software zwei unterschiedliche Sachen sind, die zwar zusammengeh&#246;ren aber dennoch getrennt behandelt werden m&#252;ssen. In den 80er Jahren wurden Firmen gegr&#252;ndet, die sich nur auf die Programmierung bzw. der Herstellung der Software spezialisierten und diese auch verkauften. Firmen wie in den USA Microsoft oder aber auch in Deutschland die SAP. Heute kann man es sich ohne solche Software Firmen gar nicht mehr vorstellen, nur in den 80er Jahren war dies etwas Neues einzigartiges und auch seltenes das eine Firma nur Software herstellt. Es gibt verschiedene Arten von Software, eine Art davon ist die Systemsoftware, die f&#252;r den Betrieb eines Computers ben&#246;tigt wird. Es gibt aber noch die systemnahe Software, die z. B. f&#252;r Datenbanken oder Dienstprogramme gebraucht wird.</p>
<h2>Software muss meistens teuer gekauft werden</h2>
<p>Es gibt Standardsoftware, die vom Hersteller meistens mitgeliefert wird, oder aber die k&#228;uflich erworben werden muss, wenn diese noch nicht vorhanden war. Es gibt aber auch die M&#246;glichkeit einer individualen Software, die vom Benutzer selbst erstellt wurde und z. B. f&#252;r die Verwaltung und Programmierung einer Datenbank gebraucht wird. Es wird rechtlich zwischen den zwei Software-Arten unterschieden. Beim Kauf von Standardsoftware gilt dies als Sachkauf und bei Individualsoftware wir ein Werklieferungsvertrag oder aber ein Werkvertrag abgeschlossen. Die Software wird auch nach Art der Einbettung unterscheiden, wie beim Kauf einer Systemsoftware diese gilt als nicht eingebettete Software, da diese noch installiert werden muss, es gibt aber auch eingebettete Software, die schon fest mit dem System verankert ist, diese nennt man Firmware. </p>
<p>Die Software ist das Gegenst&#252;ck zur Hardware ein Computer beispielsweise w&#252;rde ohne die Hardware und auch ohne die Software nicht betriebsbereit sein. Computerspiele z. B. geh&#246;ren zur Software da man die Computerspiele um &#252;berhaupt spielen zu k&#246;nnen erst auf dem Computer installiert werden m&#252;ssen, um somit spielbereit zu sein. Schriftarten und auch Icons sind Software, da diese zum Betrieb notwendig sind. Jede Art von digitalen Daten, die auf der Hardware gespeichert werden k&#246;nnen, werden als Software bezeichnet, bis hin zur Firmware wie z. B. das Bios oder aber auch dem Betriebssystem. Musikdaten z. B. der Datentr&#228;ger (die CD) ist die Hardware, und die gespeicherte Musik ist in dem Fall die Software, die auf einem softwaregesteuerten Ger&#228;t abgespielt werden kann wie z. B. einem CD-Abspielger&#228;t.</p>
<p>Image by: Surflifes &#8211; Fotolia<strong>&#196;hnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/02/die-bedeutung-von-hardware-und-fuer-was-diese-eingesetzt-wird/" rel="bookmark" title="1. Februar 2011" class="liinternal">Die Bedeutung von Hardware und f&#252;r was diese eingesetzt wird</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/02/der-begriff-multimedia-und-was-dieser-bedeutet/" rel="bookmark" title="17. Februar 2011" class="liinternal">Der Begriff Multimedia und was dieser bedeutet</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/04/betriebssysteme/" rel="bookmark" title="4. April 2011" class="liinternal">Betriebssysteme</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/04/datensicherung/" rel="bookmark" title="16. April 2011" class="liinternal">Datensicherung</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/05/internetbrowser/" rel="bookmark" title="5. Mai 2011" class="liinternal">Internetbrowser</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 4.000 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausgeist.org/2011/03/die-geschichte-der-software-und-fuer-was-diese-gut-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Begriff Multimedia und was dieser bedeutet</title>
		<link>http://www.hausgeist.org/2011/02/der-begriff-multimedia-und-was-dieser-bedeutet/</link>
		<comments>http://www.hausgeist.org/2011/02/der-begriff-multimedia-und-was-dieser-bedeutet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Multidude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausgeist.org/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Videos, Fotografie, Animation, Grafik, Texte und auch Audios f&#228;llt alles unter den Begriff Multimedia. Durch digitale Inhalte zeichnet sich der Begriff Multimedia aus. Durch die gesteigerte Leistungsf&#228;higkeit des Computers des technischen Fortschritts der Digitalisierung erlebt Multimedia eine st&#252;rmische Entwicklung. Neben der Interaktivit&#228;t nennte Bernd Weidemann noch zwei weitere Eigenschaften die Medien erf&#252;llen m&#252;ssen, damit man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hausgeist.org/wp-content/uploads/2011/05/kind-multimedia-300x202.jpg" alt="Gekl&#228;rt wird in diesem Artikel die Begrifflichkeit von Multimedia" title="Kleinkind am Laptop" width="300" height="202" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Videos, Fotografie, Animation, Grafik, Texte und auch Audios f&#228;llt alles unter den Begriff Multimedia. Durch digitale Inhalte zeichnet sich der Begriff Multimedia aus. Durch die gesteigerte Leistungsf&#228;higkeit des Computers des technischen Fortschritts der Digitalisierung erlebt Multimedia eine st&#252;rmische Entwicklung. Neben der Interaktivit&#228;t nennte Bernd Weidemann noch zwei weitere Eigenschaften die Medien erf&#252;llen m&#252;ssen, damit man diese multimedial bezeichnen kann. Es gibt auch neue Formen der Werbung, die erst durch Multimedia geschaffen wurden. Multimedia wurde 1995 zum Wort des Jahres gew&#228;hlt, die ACM-Multimedia hat sich im Zuge einer wissenschaftlichen Konferenzserie mit den Aspekten von Multimedia auseinandergesetzt. In der Zeit des Internets haben auch immer mehr Firmen die multimediale Werbung im Internet f&#252;r sich entdeckt heutzutage kann man es sich gar nicht mehr vorstellen, ohne Werbung im Internet zu surfen.</strong><span id="more-23"></span></p>
<p>Eine neue Form der Werbung durch Multimedia ist auch die Internetwerbung, diese Art von Werbung sieht man bei verschiedenen dingen, wie z. B. Werbebanner, Pop-up-Fenster oder aber auch in Bildern. Das Internet ist voll davon, es gibt fast keine Internetseite, die nicht in irgendeiner Art oder Form Werbung f&#252;r sich oder andere macht. Die Vorteile der Werbung durch Multimedia im Internet sind die Vielfalt an Formen, Suchmaschinen Marketing denn auch &#252;ber die Abfrage der Suchmaschinen wird Internetwerbung praktiziert. Individualisierte Ansprache, Etablierung des Internets als Massenmedium. Es gibt aber auch Nachteile, immer mehr Internet Nutzer f&#252;hlen sich durch die Internetwerbung gest&#246;rt und nutzten daher einen Pop-up-Blocker oder auch Werbeblocker, nicht jeder deutsche Haushalt verf&#252;gt &#252;ber Internet von daher k&#246;nnen auch nicht alle durch die neue Form von Multimedia also durch die Internetwerbung erreicht werden. </p>
<h2>Es gibt viele Arten von Multimedia</h2>
<p>Eine andere Form von Multimedia ist auch die bekannte MMS (Multimedia Messaging Service). Eine Erweiterung des SMS Dienstes f&#252;rs Handy, die MMS bietet mehr M&#246;glichkeiten, man kann nicht nur Textdateien verschicken, sondern auch Bilder, Videos, Audio Dateien Grafiken und Animationen, das ist sowohl zwischen den Endger&#228;ten m&#246;glich, wenn diese eine MMS Funktion unterst&#252;tzen als auch zwischen Endger&#228;t und einem Content-Server. Durch diese Art von Multimedia er&#246;ffnen sich ganz neue M&#246;glichkeiten der mobilen Kommunikation. Routenplanung f&#252;r das Handy, Wetterkarten des mobilen Wetterdienstes und noch viele verschiedene Dinge sind nun m&#246;glich, und alles ist im Grunde noch genau so einfach wie mit der alten Form der SMS. In der heutigen Zeit verf&#252;gt jedes neuere Handy &#252;ber die M&#246;glichkeit der MMS nur mit den etwas &#228;lteren Modellen ist das nicht m&#246;glich. </p>
<p>Jeder hat zuhause auch ohne Computer und Internet die M&#246;glichkeit Multimedia zu empfangen, sei es durch ein Fernsehger&#228;t oder aber auch durch ein Radioger&#228;t. Das h&#246;ren von Musik, Nachrichten oder einer Fu&#223;ball &#220;bertragung, sowie das Schauen von Filmen Nachrichten oder aber auch die Werbeeinblendungen in der Pause geh&#246;ren zu Multimedia. Aber auch das Zeitunglesen am Morgen oder wie ganz einfach das Handy. Man sieht, es gibt sehr viele unterschiedliche Arten von Multimedia, auch wenn man es sich bei dem ein oder anderen gar nicht vorstellen kann. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr multimediale Dinge hinzu, und mit der heutigen Entwicklung und mit der Weiterentwicklung der n&#228;chsten Jahre, werden bestimmt noch mehr Dinge kommen, die unter den Oberbegriff Multimedia gez&#228;hlt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Bild bezogen von: Dream-Emotion &#8211; Fotolia<strong>&#196;hnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/02/die-bedeutung-von-hardware-und-fuer-was-diese-eingesetzt-wird/" rel="bookmark" title="1. Februar 2011" class="liinternal">Die Bedeutung von Hardware und f&#252;r was diese eingesetzt wird</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/05/internetbrowser/" rel="bookmark" title="5. Mai 2011" class="liinternal">Internetbrowser</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/01/onlinevideothek-eine-gute-variante-zu-einer-normalen-videothek/" rel="bookmark" title="5. Januar 2011" class="liinternal">Onlinevideothek eine gute Variante zu einer normalen Videothek</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/04/datensicherung/" rel="bookmark" title="16. April 2011" class="liinternal">Datensicherung</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/03/die-geschichte-der-software-und-fuer-was-diese-gut-ist/" rel="bookmark" title="3. M&#228;rz 2011" class="liinternal">Die Geschichte der Software und f&#252;r was diese gut ist</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 4.000 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausgeist.org/2011/02/der-begriff-multimedia-und-was-dieser-bedeutet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Bedeutung von Hardware und f&#252;r was diese eingesetzt wird</title>
		<link>http://www.hausgeist.org/2011/02/die-bedeutung-von-hardware-und-fuer-was-diese-eingesetzt-wird/</link>
		<comments>http://www.hausgeist.org/2011/02/die-bedeutung-von-hardware-und-fuer-was-diese-eingesetzt-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Multidude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabengebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerwerk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausgeist.org/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Als Hardware wird elektronische und mechanische Ausr&#252;stung eines z. B. Computersystems bezeichnet das Wort Hardware dient in dem Fall als Oberbegriff. Die Hardware ist aber nicht zwangsl&#228;ufig auf Systeme mit einem oder mehreren Prozessoren bezogen, sondern aber auch auf rein elektromechanische Dinge wie z. B. eine Waschmaschine. Im englischsprachigen Raum hat das Wort Hardware dieselbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hausgeist.org/wp-content/uploads/2011/05/Hardware-300x199.jpg" alt="In diesem Artikel wird die Bedeutung von Hardware erl&#228;utert" title="Lupe &#252;ber einer Festplatte" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Als Hardware wird elektronische und mechanische Ausr&#252;stung eines z. B. Computersystems bezeichnet das Wort Hardware dient in dem Fall als Oberbegriff. Die Hardware ist aber nicht zwangsl&#228;ufig auf Systeme mit einem oder mehreren Prozessoren bezogen, sondern aber auch auf rein elektromechanische Dinge wie z. B. eine Waschmaschine. Im englischsprachigen Raum hat das Wort Hardware dieselbe Bedeutung wie im deutschsprachigen Raum das Wort Eisenwaren. Das Englische Hardware wird heute noch im englischsprachigen Raum nicht nur f&#252;r Computerhardware verwendet. Es gibt Systeme, die sehr einfach gehalten sind, bei diesen einfachen Systemen ist es auch nicht m&#246;glich, die Hardware in irgendeiner Form zu ver&#228;ndern oder aber auch zu wechseln. Die Funktion der Systeme mit implementierter Hardware ist dann fest vorgegeben, und kann nicht ge&#228;ndert werden.</strong><span id="more-9"></span></p>
<p>Es gibt nat&#252;rlich auch Ger&#228;te f&#252;r diese komplexere Hardware verwendet wird, diese Komplexere Hardwaresysteme verf&#252;gen dann aber auch &#252;ber die M&#246;glichkeit wie z. B. ein Prozessor zu programmieren, diese Elemente wie der Prozessor findet man in einem Computer. Andres wie bei den einfachen Systemen kann die Abfolge und Instruktionen der komplexeren Hardwaresysteme bzw. der festen Bauelemente ver&#228;ndert werden und ist nicht wie bei den einfachen Systemen festgelegt, man spricht dann auch von Manipulation, diese aber erlaubt sind. Funktionen des Gesamtsystems k&#246;nnen somit etwas angepasst werden. Hardware sind Baugruppen, die z. B. bei einem Computer angefasst werden k&#246;nnen, wie z. B. der Prozessor, Arbeitsspeicher, Mainboard, Festplatte oder aber die Grafikkarte. Die Konfigurations- und Instruktionsdaten werden als Software bezeichnet, bei einfachen Ger&#228;ten wo nur die Abl&#228;ufe und die Struktur festgelegt sind wird meist als Firmware bezeichnet.</p>
<h2>Software ist wichtig f&#252;r den Computer</h2>
<p>Software sind Programme und Daten, die nicht angefasst werden k&#246;nnen im Gegensatz zu der Hardware. Disketten sind Datentr&#228;ger, auf der sich Software befinden kann. 1945 wurde eine m&#246;gliche Realisierung bzw. Aufteilung der Hardware von der Von-Neumann-Architektur vorgestellt. Sie unterscheidet abstrakt zwischen Steuerwerk, Rechenwerk, ALU (arithmetisch-logische Einheit), Speicherwerk und Eingabe-/Ausgabewerk. Um ein besseres Verst&#228;ndnis eines Rechners zu bekommen, ist eine solche Aufteilung heutzutage noch sinnvoll und notwendig. Bei den neueren Prozessoren sind heutzutage viele Funktionen in einem Hardwarechip eingearbeitet wie z. B. der Cache als Teilspeicher des Speicherwerks. Zu der Computerhardware geh&#246;ren PC Komponenten wie der L&#252;fter, das Geh&#228;use oder aber auch das Netzteil, und selbstverst&#228;ndlich das Mainboard oder aber auch Motherboard genannt und das Herzst&#252;ck eines Computers der Prozessor. </p>
<p>Die Speicherhardware eines Computers ist die Festplatte, auf der s&#228;mtliche Daten und auch das Betriebssystem (Software) gespeichert wird, aber auch der Arbeitsspeicher (Ram) geh&#246;rt dazu. Zu der Hardware eines Computers geh&#246;ren aber auch Eingabeger&#228;te wie die Tastatur und die Maus. Es gibt aber auch Erweiterungskarten wie die Grafikkarte, Netzwerkkarte aber auch die Soundkarte. Es geh&#246;ren aber auch Ausgabeger&#228;te zur Hardware wie der Drucker, Bildschirm und die Lautsprecher (bekannt einfach nur mit der Bezeichnung Boxen). Und zu der Hardware geh&#246;ren die Einleseger&#228;te wie der Scanner, Kartenleseger&#228;te (Card Reader) und Mikrofone. Die Software wie das Betriebssystem und die Treiber, die Firmware wie das Bios steuern die komplette Hardware des Computers und ohne dies w&#228;re der Computer auch nicht betriebsbereit bzw. man k&#246;nnte den Computer nicht steuern oder verwalten.</p>
<p>Bildquelle: zimmytws &#8211; Fotolia<strong>&#196;hnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/03/die-geschichte-der-software-und-fuer-was-diese-gut-ist/" rel="bookmark" title="3. M&#228;rz 2011" class="liinternal">Die Geschichte der Software und f&#252;r was diese gut ist</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/04/betriebssysteme/" rel="bookmark" title="4. April 2011" class="liinternal">Betriebssysteme</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/02/der-begriff-multimedia-und-was-dieser-bedeutet/" rel="bookmark" title="17. Februar 2011" class="liinternal">Der Begriff Multimedia und was dieser bedeutet</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/04/datensicherung/" rel="bookmark" title="16. April 2011" class="liinternal">Datensicherung</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/01/onlinevideothek-eine-gute-variante-zu-einer-normalen-videothek/" rel="bookmark" title="5. Januar 2011" class="liinternal">Onlinevideothek eine gute Variante zu einer normalen Videothek</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 4.000 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausgeist.org/2011/02/die-bedeutung-von-hardware-und-fuer-was-diese-eingesetzt-wird/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Onlinevideothek eine gute Variante zu einer normalen Videothek</title>
		<link>http://www.hausgeist.org/2011/01/onlinevideothek-eine-gute-variante-zu-einer-normalen-videothek/</link>
		<comments>http://www.hausgeist.org/2011/01/onlinevideothek-eine-gute-variante-zu-einer-normalen-videothek/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Multidude</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[GroÃŸunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[MÃ¶glichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Notwendigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinevideothek]]></category>
		<category><![CDATA[Themengebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Ursprung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hausgeist.org/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Eine Onlinevideothek ist im Grunde nichts anderes als eine normale Videothek. Der Unterschied ist nur, dass bei einer Onlinevideothek der Gesch&#228;ftsvorgang Online betrieben wird. Die Kunden erhalten aber die gleiche Auswahl an Filmen oder aber auch an Computerspielen, wie man in einer herk&#246;mmlichen Videothek bekommt. Die Onlinevideothek bietet mehrere M&#246;glichkeiten, einen Film oder ein Computerspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hausgeist.org/wp-content/uploads/2011/05/Subnotebook-199x300.jpg" alt="Onlinevideotheken werden in diesem Artikel differenziert unter die Lupe genommen" title="Frau am Notebook" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Eine Onlinevideothek ist im Grunde nichts anderes als eine normale Videothek. Der Unterschied ist nur, dass bei einer Onlinevideothek der Gesch&#228;ftsvorgang Online betrieben wird. Die Kunden erhalten aber die gleiche Auswahl an Filmen oder aber auch an Computerspielen, wie man in einer herk&#246;mmlichen Videothek bekommt. Die Onlinevideothek bietet mehrere M&#246;glichkeiten, einen Film oder ein Computerspiel zu bekommen. Zum Ersten kann man sie den gew&#252;nschten Gegenstand ausleihen, hier wird einem der Film oder das Computerspiel einfach und bequem nach Hause geschickt, des Weiteren kann man sich die Filme oder spiele unverbindlich kaufen und hat hierbei eine R&#252;ckgabeoption bei z. B. Nichtgefallen. Den gew&#252;nschten Film kann man sich auch per online Stream legal anschauen und muss nat&#252;rlich daf&#252;r bezahlen. Gemietete oder gekaufte Videos werden dem K&#228;ufer per Postweg &#252;bergeben.</strong><span id="more-30"></span></p>
<p>1998 wurde in den USA die erste Onlinevideothek gegr&#252;ndet. Die Videos damals waren es noch VHS Kassetten (Videos, die aus Bandmaterial bestehen) nicht nur in festen Gesch&#228;ftsr&#228;umen zu vermieten, sondern auch dem Kunden diese Videos bequem per Post nach Hause bringen zu lassen. Dies sparte dem Kunden viel Zeit oder aber auch bot sich dadurch dem Kunden die M&#246;glichkeit sich Videofilme anzuschauen, auch wenn dieser keine Zeit hatte, in eine Videothek zu gehen. Mit einer g&#252;ltigen Kreditkarte war es dem potenziellen Kunden m&#246;glich sich Online bei der Onlinevideothek anzumelden und dadurch gem&#252;tlich in der Film Auswahl st&#246;bern zu k&#246;nnen und vielleicht sich auch den einen oder anderen Film auszuleihen. In den USA ist die Onlinevideothek weit entwickelt und auch sehr beliebt.</p>
<h2>Onlinevideotheken gibt es immer mehr</h2>
<p>Die M&#246;glichkeiten einer Onlinevideothek haben sich sehr schnell entwickelt aber auch unterschiedlich entwickelt. Auch der Versand und die Versandbedingungen variieren von Land zu Land unterschiedlich. Auch die Lieferzeiten haben mit der Gr&#246;&#223;e des Landes, des Postweges oder aber auch der Nachfrage zutun. In den USA haben die meisten Verleiher ein eigenst&#228;ndiges Vertriebssystem entwickelt, das aus lokalen Logistikzentren besteht und diese arbeiten mit dem zust&#228;ndigen Postunternehmen zusammen. Ein mehrere Millionen gro&#223;er Kundenstamm wird auf diese Weise von einem US-Anbieter beliefert. Jeder Anbieter einer Onlinevideothek hat ein kleines Verleih Angebot, was darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, dass jeder Verleiher sich auf eine andere Themen spezialisiert hat. Getrennt werden meistens folgende Sparten, Familienunterhaltung Action und Gewalt und Pornografie. Die Kosten f&#252;r den Verleih der Videos sind in den USA meist geringer als in anderen L&#228;ndern.</p>
<p>Auf dem Markt dominieren im Moment zwei Gro&#223;unternehmen, diese sind Blockbuster Video und Netflix. Beide haben eine gro&#223;e Auswahl an Filmen und viele unterschiedlichen Marken, die sich auf verschiedene Sparten spezialisiert haben. In Indien startete der Onlineverleih im Jahr 2004 und wird von verschiedenen Unternehmen angeboten. Aufgrund gro&#223;en Warenverlusts der &#246;rtlichen Post werden die DVDs &#252;ber einen eigenst&#228;ndigen Lieferservice und Boten zu dem Kunden nach Hause gebracht. Im Europ&#228;ischem Raum ist im Moment der britische Markt am st&#228;rksten vertreten und auch am weitesten entwickelt. Der Vertrieb der Onlinevideothek wird von einem Postunternehmen geregelt, das auch fast alle Verleiher nutzen. In Deutschland wurde im Jahr 1999 die erste Onlinevideothek gegr&#252;ndet mit dem Namen rent-a-dvd.de, im Jahr 2001 wurde mit Aufnahme von Spielen in das Sortiment rent-a-dvd.de umbenannt in Verleihshop.de</p>
<p>Urheber des Bildes: Konstantin S. Yolshin<strong>&#196;hnliche Berichte:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/04/datensicherung/" rel="bookmark" title="16. April 2011" class="liinternal">Datensicherung</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/05/internetbrowser/" rel="bookmark" title="5. Mai 2011" class="liinternal">Internetbrowser</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/02/der-begriff-multimedia-und-was-dieser-bedeutet/" rel="bookmark" title="17. Februar 2011" class="liinternal">Der Begriff Multimedia und was dieser bedeutet</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/04/betriebssysteme/" rel="bookmark" title="4. April 2011" class="liinternal">Betriebssysteme</a></li>
<li><a href="http://www.hausgeist.org/2011/03/die-geschichte-der-software-und-fuer-was-diese-gut-ist/" rel="bookmark" title="3. M&#228;rz 2011" class="liinternal">Die Geschichte der Software und f&#252;r was diese gut ist</a></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 4.000 ms --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hausgeist.org/2011/01/onlinevideothek-eine-gute-variante-zu-einer-normalen-videothek/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

