Internetbrowser
Es gibt viele verschiedene Varianten von dem Internetbrowser der Klassische Internet Explorer aber auch Opera, Google Chrome oder Mozilla Firefox. Der Internetbrowser ist ein spezielles Computerprogramm zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder aber kurz gesagt WWW oder allgemein von Dokumenten und Daten. Früher wurde der Browser für Navigationselemente genutzt wie z. B. Vor – zurück, zum Lesen von Texten bzw. Textdateien. Durch Hypertexte und Hyperlinks wurde der Begriff Browser erweitert und so entstand dann der Internetbrowser. Heutzutage wird der Internetbrowser an einem Computer eingesetzt, aber auch mobile Endgeräte wie das Smartphone haben eine Browsersoftware. Im Jahr 1994 wurde der erste mobile Browser entwickelt und veröffentlicht, zunächst noch für den Apple. Heute gibt es mehrere verschiedene mobile Browser, wie z. B. Safari, Opera-mini, Minimo und der IE-Mobile.
Datensicherung
Die Datensicherung oder im englischen auch Back-up genannt dient dazu wichtige Daten zu Kopieren um diese bei einem Datenverlust z. B. durch eine kaputte Festplatte wieder auf den Computer aufspielen zu können. Die gesicherten Daten werden in den meisten Fällen auf eine CD gebrannt diese wird auch Sicherheitskopie genannt, diese Sicherheitskopie kann man ganz einfach nach einem wieder Aufspielen des Betriebssystems wieder auf den Computer aufspielen. Die Datensicherung dient zum Schutz von Datenverlust. Es gilt aber dass die Datensicherung getrennt von dem Computer oder aber der EDV-Anlage aufbewahrt werden soll. Es gilt aber auch z. B. für Betriebe und große Firmen, das Back-up Katastrophen (Flut, Erdbeben, Brand …) geschützt gelagert werden muss, damit diese nicht beschädigt werden können. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben.
Betriebssysteme
Um einen Computer überhaupt benutzen zu können, benötigt man ein Betriebssystem wie z. B. Windows, Linux und wie sie alle heißen. Das Betriebssystem ist dazu da um die Ressourcen wie die Ein- und Ausgabegeräte und Speicher zu verwalten, und steuert auf diese Weise das Ausführen von Programmen. Die Betriebssysteme bestehen fast immer aus einem Betriebssystemkern, der dazu da ist die Hardware eines Computers zu verwalten und auch die Programme, die zum Starten des Computers benötigt werden zu regeln bzw. zu konfigurieren. Egal, ob Großrechner oder einfach der Computer zu Hause, auf fast allen Computern befindet sich ein oder manchmal auch mehrere Betriebssysteme, zwischen denen man beim Starten des Computers wechseln kann, welches denn genutzt werden soll. Operating System ist die englische Bezeichnung für das Betriebssystem.
Die Geschichte der Software und für was diese gut ist
Alle Daten und alle ausführenden Programme nennt man im Allgemeinen hin Software, die Software dient dazu Aufgaben, die vorgegeben sind durch den Hersteller oder aber durch den Benutzer auszuführen und zu erledigen. Der Prozessor wertet die Software aus, um so dann softwaregesteuerte Geräte in ihrer Arbeit zu beeinflussen. 1958 benutzte John W. Tukey den Begriff Software in diesem Sinne das erste Mal. Bis ca. zum Jahre 1950 wurden die Software und die Hardware noch verbunden und bildete somit eine Einheit. Als Programmcode bezeichnete man damals ein Teil der Hardware und dieser Teil war die Software, bis 1958 der Statistiker John W. Tukey erstmalig den Begriff Software prägte. 1970 sorgte die US Regierung für Aufsehen, in dem sie beschloss, dass auf Rechnungen Hardware und Software getrennt aufgelistet werden müssen.
Der Begriff Multimedia und was dieser bedeutet
Videos, Fotografie, Animation, Grafik, Texte und auch Audios fällt alles unter den Begriff Multimedia. Durch digitale Inhalte zeichnet sich der Begriff Multimedia aus. Durch die gesteigerte Leistungsfähigkeit des Computers des technischen Fortschritts der Digitalisierung erlebt Multimedia eine stürmische Entwicklung. Neben der Interaktivität nennte Bernd Weidemann noch zwei weitere Eigenschaften die Medien erfüllen müssen, damit man diese multimedial bezeichnen kann. Es gibt auch neue Formen der Werbung, die erst durch Multimedia geschaffen wurden. Multimedia wurde 1995 zum Wort des Jahres gewählt, die ACM-Multimedia hat sich im Zuge einer wissenschaftlichen Konferenzserie mit den Aspekten von Multimedia auseinandergesetzt. In der Zeit des Internets haben auch immer mehr Firmen die multimediale Werbung im Internet für sich entdeckt heutzutage kann man es sich gar nicht mehr vorstellen, ohne Werbung im Internet zu surfen.


